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Ferien in Hamburg vom 11.11. – 13.11.14


Matthias verbrachte mit meiner Begleitung drei erlebnisreiche und spannende Tage in Hamburg. Diese Reise hatte sich Matthias seit langem gewünscht und konnte nun im Rahmen des neuen Ferienkonzeptes der Stiftung Ungarbühl durchgeführt werden.

Wir hatten ein volles Programm und Matthias konnte sich alles was er sehen wollte genau anschauen. Unser Hotel lag gleich neben dem Hamburger Dom mit vielen Achterbahnen, Riesenrad usw. Somit wurde es uns nie langweilig und die drei Tage vergingen sehr schnell.

 

Mike Saxer / 18.11.2014







Ungarbühl-Bazar 2014


Seit 1979 geniesst die Stiftung Wohnheim Ungarbühl bei den Spitälern Schaffhausen Gastrecht und durfte auch dieses Jahr den traditionellen Ungarbühl-Bazar beim Eingang des Kantonsspitals nun zum 35. Mal durchführen.
Der Bazar bot Gelegenheit, was durchs Jahr durch im Bereich Arbeit alles hergestellt wurde, zu präsentieren. Viele Klienten liessen sich dieses Ereignis natürlich nicht entgehen und verkauften Ihre Produkte gleich selbst. Aktiv am Bazar teilzunehmen war allen Klienten wichtig, sei es bei der Herstellung der Produkte, im Verkauf oder bei einem Besuch.
Und auch dieses Jahr rundeten die vielen feinen Backwaren der „Landfrauen“ den Ungarbühl-Bazar „geschmackvoll“ ab.

Allen in irgendeiner Weise beteiligten Personen sowie dem Kantons Spital Schaffhausen, welche zum erfreulichen Gelingen des Ungarbühl-Bazars beigetragen haben, danken wir an dieser Stelle ganz herzlich.

Ebenfalls danken wir all den Kunden, die mit Ihrem Einkauf einen Beitrag an die Mitfinanzierung von Freizeitangeboten der Klienten beigetragen haben.

Edi Teuscher / 11.11.2014
 















Personalfest 2014


Die Mitarbeiter der Stiftung Wohnheim Ungarbühl trafen sich am Freitag, 31.10.2014 auf der Munotzinne in Schaffhausen. Nach einem feinen Apéro begrüsste uns der Munotwächter Herr Christian Beck und sein Begleiter Herr Werner Flück. Sie führten uns in zwei Gruppen durch den ganzen Munot, von der Waffenkammer bis durch die dunklen, unterirdischen Gänge, in welchen man sich lieber nicht verlaufen wollte.

Nach ihren spannenden und ausführlichen Geschichten rund um den Munot überraschte uns Isabella Keller mit einer eindrücklichen Lichtershow (LED-Poi Spinning). Anschliessend genossen wir das lustige Zusammensein und die individuell zubereiteten Fondues auf den speziellen «Reiatchärzä».

Am wärmenden Feuer der grossen Holzkerzen durften wir uns zum Schluss feinste Desserts nach Wahl auf der Zunge zergehen lassen, bis der Munot am späten Abend plötzlich ganz still wurde und alle langsam den Weg nach Hause suchten.

Livia Werner / 03.11.2014

















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